Bei der Erforschung der neuen digitalen Möglichkeiten befasste ich mich zuerst mit den preiswerten Varianten diverser Elektronikhersteller. Ziemlich ernüchtert wandte ich mich dann den traditionellen Kameraherstellern zu. Als erstes der Firma Olympus.

Aus dem Jahre 2003.

Diese Kamera war mit ihren 2-Megapixel und Festbrennweite damals guter Durchschnitt, nicht aber was die Einfachheit der Bedienung angeht. Sie wurde von der analogen Variante übernommen und ist bis heute, für mich, unschlagbar: Einfach den Schieber aufmachen und los gehts.
Die Kamera bestätigt ihre Bereitschaft mit einem kurzen Piep. Eine rote LED blinkt, wenn der Blitz aktiv wird.

Es gibt einen Schieber für Nahaufnahmen. Das war's.

 

 

Ein Klebeband hält die Klappe für den Kartenschacht zu. Nicht, dass die Smartmedia-Karte herausfiele, nein sonst geht gar nichts.

Mittlerweile scheint es auch einen kleinen Wackelkontakt zu geben. Wenn ich den Bildschirm einschalte geht er an, dann wieder aus usw..

Geschossene Bilder betrachten ist ein Glücksspiel. Dafür sind sie aber auf der Speicherkarte einwandfrei.

Zu guter letzt überzeugte mich neben dem Bedienkonzept auch die Bildqualität und das bis heute im Jahr 2017.
So ist sie noch immer in Betrieb, zumindest in Reserve...